AI Product Management & Prozessberatung · DACH

KI-Piloten, die den Sprung in den Betrieb schaffen.

Prozess-KI für den Mittelstand — end-to-end. Ich erfasse das Problem im Fachbereich, prüfe die Datenlage an echten Vorgängen, baue den Prototyp und kläre vor der Übergabe, wer ihn danach verantwortet.

30 Minuten. Wenn Ihr Vorhaben nicht zu mir passt, sage ich Ihnen das — und warum.

Sandro Betz · Management Consultant & AI Product Manager

10+ Jahre Automotive & Mittelstand · 3 Jahre Geschäftsführer eines Compliance-Softwareprodukts · M. Sc. · zertifizierter AI Product Manager

Sandro Betz, Management Consultant und AI Product Manager

Die meisten KI-Projekte im Mittelstand scheitern nicht an der KI. Sie scheitern daran, dass nach dem Piloten niemand zuständig ist.

Das Modell funktioniert, die Demo überzeugt, und ein halbes Jahr später benutzt es niemand. Deshalb ist bei mir die Frage, wer die Lösung nach der Übergabe verantwortet, Teil des Projekts — und nicht der letzte Tagesordnungspunkt.

Warum KI-Projekte im Mittelstand stecken bleiben

Unklares Problem

Es startet mit einem Tool statt mit dem Prozess. Der Fachbereich wurde nie richtig gehört.

Unterschätzte Daten

Ob ein Use Case trägt, entscheiden die Daten — das zeigt sich oft erst, wenn das Budget verbraucht ist.

Zu viele Übergaben

Berater analysiert, Agentur baut, keiner verantwortet das Ergebnis Ende-zu-Ende.

Leistungen

Der Einstieg ist immer derselbe

Jede Zusammenarbeit beginnt mit dem Sprint. Was danach kommt, entscheidet sein Ergebnis — nicht ein Angebot, das vorher geschrieben wurde.

01Einstieg

KI-Use-Case-Sprint

In 3–5 Workshoptagen von der Prozessaufnahme zur priorisierten Use-Case-Liste — inklusive Datenbedarfs-Check und Business Case je Use Case.

Festpreis [3.600-6000] € je nach Umfang und Anzahl der beteiligten Bereiche.

Was danach folgen kann

Nach dem Sprint wissen Sie, ob und was gebaut werden sollte. Erst dann ist eine dieser beiden Richtungen sinnvoll — oder keine von beiden.

02

PoC & MVP-Entwicklung

Vom validierten Use Case zum lauffähigen Prototyp mit LLMs, RAG und Prozessautomatisierung. Eigenverantwortlich umgesetzt, sauber an Ihre IT oder Ihren IT-Partner übergeben.

Aufwand und Konditionen ergeben sich aus dem Sprint-Ergebnis.

03

Transformationsbegleitung

KI- und Prozessinitiativen als Sparringspartner Ihrer Geschäftsführung — von der Priorisierung bis zur Verankerung im Fachbereich. Auch als Retainer.

Aufwand und Konditionen ergeben sich aus dem Sprint-Ergebnis.

Vorgehen

Ein Verantwortlicher. Vier Schritte.

  1. 1

    Verstehen

    Prozessaufnahme im Fachbereich, echtes Problem statt Tool-Wunsch.

  2. 2

    Validieren

    Datenbedarfe, Machbarkeit, Business Value.

  3. 3

    Bauen

    PoC/MVP, iterativ mit den Nutzern.

  4. 4

    Verankern

    Übergabe, Skalierungsplan, Befähigung des Teams.

Erfahrung

Beide Seiten gelebt: Beratung und operative Verantwortung.

10+
Jahre Automotive & Mittelstand
3
Jahre Geschäftsführung Compliance-Tech
M.Sc.
+ zertifizierter AI Product Manager

Compliance-Toolchain für einen Premium-Automobilhersteller: regulatorische Anforderungen in eine digitale Toolchain übersetzt.

KI-gestützte Digitalisierung technischer Informationsprozesse: Use-Case-Exploration bis Pilotierung.

Aufbau und Führung eines Software-Produkts für Digital Product Compliance — von der Ausgründung bis zum Marktbetrieb.

Portraitfoto Sandro Betz

Über mich

Analyse trifft Umsetzung — verantwortet von einer Person.

Wer bei mir kauft, kauft eine Person. Deshalb hier, was hinter der Methodik steht.

Ich habe beide Seiten gelebt: als Prozess- und Managementberater im Automotive-Umfeld — und als Geschäftsführer, der ein Softwareprodukt selbst verantwortet hat. Deshalb bleibe ich nicht bei der Analyse stehen: Ein Use Case ist für mich erst fertig, wenn er im Fachbereich läuft. Basis: Raum Regensburg, im Einsatz remote und vor Ort in DACH.

LinkedIn-Profil

Setup

Ein Verantwortlicher, ein orchestriertes Setup

Ein Einzelner mit dieser Bandbreite wirft die berechtigte Frage auf, wie das zeitlich aufgeht. Hier ist die Antwort.

Die vier Schritte oben leiste ich nicht allein, weil ich mehr Stunden hätte, sondern weil ich Routinearbeit an spezialisierte KI-Agenten delegiere. Ich selbst arbeite dort, wo Urteilsvermögen zählt: Problemverständnis im Fachbereich, Datenbedarfe, Regulatorik, Architekturentscheidungen, Kundenkommunikation. Kein Ergebnis geht ungeprüft an den Kunden.

Sandro Betz — Orchestrierung und Verantwortung

Problemverständnis · Datenbedarfe · Regulatorik · Architekturentscheidungen · Qualitätsfreigabe

  • KI-Agenten — durchgezogene Verbindung, dauerhaft im Einsatz

    Review vor Auslieferung — bei kritischen Komponenten

  • Menschliches Netzwerk — projektbezogen zugeschaltet, gestrichelte Verbindung

    Wo Spezialwissen oder zusätzliche Kapazität gebraucht wird, hole ich erfahrene Partner dazu — transparent und mit klarer Zuordnung im Angebot.

Verantwortlich bleibt in jedem Fall ein Mensch.

Technische Basis

Die Basis für den Prototyp

Ein funktionierender PoC braucht mehr als ein Modell: Governance, einen Data Lake, Server- und Cloud-Infrastruktur. Wo das im Projekt gebraucht wird, arbeite ich mit einem erfahrenen Infrastruktur-Partner zusammen — einem Spezialisten für souveräne Cloud-Infrastruktur, Datenplattformen (u. a. StackIT, Dremio), Security und IT-Betrieb aus einer Hand. Sie bekommen die technische Basis mitgeliefert, statt selbst eine eigene Plattform aufbauen zu müssen.

Infrastruktur-Partner

  • Infrastruktur-Partner

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihren ersten Use Case sprechen.

Dreißig Minuten, in denen wir beide prüfen, ob das zusammenpasst. Wenn sich dabei herausstellt, dass Ihr Problem kein KI-Problem ist, sage ich Ihnen das.

kontakt@sandrobetz.de

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